Letzte Änderung
03.12.2007 11:11
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Standard Life - britischer Lebensversicherer mit über 170 Jahren Erfahrung

Mit deutschen Kundengeldern erzielte Renditen (5-Jahres-Durchschnitt)

Bericht der Lebensversicherung

Die deutsche Lebensversicherung ist ein Klassiker unter den Kapitalanlagen.
Und in Ihrem persönlichen Portfolio sicherlich auch zu finden. Finanzmagazine überschlagen sich mit den regelmäßigen Tests zu der “besten” Lebensversicherung, untersuchen Kostenstruktur, Bilanzzahlen, Vergangenheitswerte und ihre Kontinuität.
Wir treten einen Schritt zurück und betrachten Lebensversicherungen aus einem etwas weiteren Blickwinkel:

Es handelt sich immer um ein Investment mit langfristigem Anlagehorizont. Unmittelbar in diesem Zusammenhang damit steht die Rendite, die Verteilung Ihres Geldes auf verschiedene Anlageklassen (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere usw.), die sogenannte Asset Allocation.
Entscheiden Sie sich für einen deutschen Lebensversicherer, investieren Sie wie folgt:

Anlagepolitik deutscher Versicherer

Tortendiagramm Anlagepolitik

Der Anteil der Aktien und Beteiligungen teilt sich weiter auf:
Insgesamt ca. 17% sind Beteiligungen, lediglich ca. 10% Aktien. Eine Verteilung, die ihre Herkunft in den Anlagevorschriften des Bundesaufsichtsamtes für das Versicherungswesen findet, jedoch nur selten voll ausgenutzt wird. Im Durchschnitt der letzten 25 Jahre hat dieses Portfolio Renditen zwischen 5,5% und 7,0% p.a. erwirtschaftet.

... ist diese Rendite angemessen, wenn Sie unterstellen, dass Sie eine Investitionsentscheidung mit einem Anlagehorizont von mindestens 12 Jahren getroffen haben?

Die Suche nach Alternativen, nach der optimalen Lösung setzt zum einen voraus, dass dem Anlagehorizont eine angemessene Vermögensverteilung gegenübersteht. Gleichzeitig sollte jedoch eine Grundgarantie und eine kontinuierliche Wertentwicklung gewährleistet sein ... mit der Investmentphilosophie britischer Lebensversicherer ist genau diese Umsetzung möglich!

Natürlich bleibt zu berücksichtigen, dass die Ergebnisse auf Pfund-Sterling-Basis berechnet wurden. Dennoch unterstreichen sie den kontinuierlichen Erfolg der britischen Investmentphilosophie.

Eine Glättung der kurzfristigen Schwankungen minimiert das Risiko

Das Prinzip ist sehr einfach und verfolgt das Ziel, kurzfristige Schwankungen der Kapitalmärkte auszugleichen.

In Börsenzeiten, deren Performance über der Zielgröße liegt, werden Reserven gebildet, in schlechten Börsenzeiten werden diese wieder aufgelöst. Dies wird über ein entsprechendes Reservetopf-System dargestellt und überwacht.

Anders als bei Aktienfonds und den immer beliebter werdenden fondsgebundenen Lebensversicherungen trifft Sie eine schlechte Börsensituation bei Fälligkeit, also bei Verkauf Ihrer Anteile, nicht.

Standard Life Produkte sind keine Blackbox

Nach Abschluss- und Verwaltungskosten und der Beiträge zur Deckung der von Ihnen gewählten Versicherungsleistungen (Todesfallschutz, Berufsunfähigkeitsabsicherung, Beitragsbefreiung) legt Standard Life Ihre Beiträge zinsbringend an.

Ihr Kapital vermehrt sich zunächst durch eine Bonusverzinsung, die jedes Jahr neu ausgesprochen und für den Ablauf im voraus garantiert wird.

Somit werden Chancen auf Renditen eröffnet, die die Aktienmärkte bieten und das Risiko von Kapitalverlust wird nahezu vollständig ausgeschlossen.

Jedes Jahr erhalten Sie als Kunde eine Art “Kontoauszug”, den sogenannten Jahresbrief, in dem die Entwicklung Ihres Versicherungsvertrages vom Jahresanfang bis zum Jahresende dokumentiert wird. Auch wenn so viel Transparenz ungewohnt ist, Sie werden sie schnell zu schätzen wissen.

Garantien sind gut, deren Nachhaltigkeit noch besser. Nach EU-Recht muss jeder Lebensversicherer bei der zuständigen Finanzaufsicht nachweisen können, dass er in der Lage ist, eingegangene Verpflichtungen nachhaltig zu erfüllen. Hierfür ist die Finanzkraft und Solidität eines Unternehmens von erheblicher Bedeutung.

Sicherlich ebenso entscheidend ist die Frage nach den rechtlichen Rahmenbedingungen. Es gilt deutsches Vertragsrecht, Gerichtsstand ist der Wohnort des Kunden. Währungsrisiken bestehen bei der Investition in britische Lebensversicherer wohl kaum. Alle Policen sind in DM (bald nur noch EURO) erhältlich, Ihre Beiträge werden ausschließlich in Euro-Werte investiert.

Betrachtet man die einzelnen Komponenten, so bietet Standard Life ein optimales Chancen- und Risikoverhältnis beziehungsweise Garantie- und Renditeverhältnis. Die Chancen der Kapitalmärkte werden deutlich besser ausgenutzt, die Wertschwankungen und das Marktausgleichsrisiko sind durch das Glättungsverfahren minimiert. Hervorragende Ratings, überdurchschnittliche Eigenkapitalaustattung, eine strengere britische Aufsichtsbehörde und kundenfreundliche rechtliche Rahmenbedingungen sorgen für ein sehr hohes Maß an Sicherheit.

Fazit

Im direkten Vergleich deutscher und britischer Angebote ist auf den ersten Blick kein bemerkenswerter Unterschied in den Leistungen zu erkennen. Während bei den deutschen Anbietern zu Recht hinterfragt wird, welcher deutsche Versicherer überhaupt in der Lage war, seine Hochrechnungen einzuhalten, ist Standard Life wesentlich konservativer.
Die Ablaufleistungen werden nur mit 7 bis 8,5% nach Kosten hochgerechnet, wobei die bisherigen Renditezahlen tatsächlich höher waren.

Wenn es also nicht nur um eine solide und seriöse Geldanlage, sondern vielmehr um Kundenservice, Produktgestaltung und Informationstechnologie geht, dann setzt Standard Life voll und ganz auf Innovation.
Gleiches gilt natürlich für den Vertrieb von Standard Life:
Sie finden Standard Life nicht überall in Deutschland, sondern nur bei erstklassigen Qualitätsmaklern.

Fragen Sie uns nach Standard Life, nach Swing, Freelax oder Go! - die Kinderversicherung.
Wir beraten Sie gern und kompetent.

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